Counter-Strike: Source

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Counter-Strike: Source
 
CSS / CS:S
Spielinformationen
Version: 1.0.0.34
Entwickler: Valve Software
Verleger: EA Games
Release: 16.11.2004 (HL2)
Plattform: PC
Genre: Ego-Shooter
Spielmodi: Multiplayer
Bedienung: Maus, Tastatur
Sprache: Bild:Deu.gif Bild:uk.gif Bild:Fra.gif Bild:Ita.gif Bild:Spa.gif Bild:Rus.gif Bild:Kor.gif Bild:Jap.gif Bild:Tha.gif Bild:Chi.gif (trad. & simpl.)
Homepage: steampowered
Altersfreigabe: USK 16
 
Stand: 3. Feb. 2009(2009-02-03)


Counter-Strike Source ist eine Weiterführung des klassischen Ego-Shooters Counter-Strike. Genau wie das klassische Counter-Strike ist CS-Source eine spezielle Mod und beruht auf der Source Engine.

Am 18.August 2004 begann die öffentliche Beta für Counter-Strike: Source. Zugänglich war sie unter anderem Für Vorbesteller von Half-Life 2. Spielbar war sie nur über Steam und einzig allein auf der Map de_dust. Die Beta endete am 7. November 2004, an dem die Vollversion erschien. Es war anfangs nur im Bunde mit Half-Life 2 kaufbar. Erst im Oktober 2005 erschien eine Einzelkauf-Version.

Counter-Strike: Source basiert auf der Source-Egnine, die auch die Half-Life 2 genutzt wurde. Die Engine wurde später durch weitere Verbesserungen wie High Dynamic Range Rendering (kurz: HDR) aufgewertet. In Source wurde auch erstmals die Havok-Physik-Engine in einem Multiplayerspiel genutzt. Dadurch wurde unter anderem ein realistisches werfen von Granaten ermöglicht, aber auch rollende Fässer.

Am 5. November erschien das Software Development Kit (kurz: SDK), wodurch neue Maps erstellt werden konnten. Durch weitere Patches wurden Bots, ein verändertes Radar und veriable Ausrüstungspreise in das Spiel integriert.

Obwohl sich mittlerweile auch die Source-Variante von Counter-Strike großer Beliebtheit erfreut, stößt sie bei den sogenannten Progamern immer noch auf harsche Kritik. Vor allem das sogenannte „Blocking“ durch Ragdolls (bewegliche Gegenstände), wie zum Beispiel Tonnen und Kisten wird kritisiert. Es kann zu unkoordinierten und unbeeinflussbaren Bewegungen der Spielfigur führen und somit für einen unerwünschten Zufallseffekt sorgen. Dieses Manko ruft viel Missmut hervor und verhindert bisher die Ablösung des „alten“, noch immer von einem Großteil der Turnier- und Profispieler bevorzugten Counter-Strike 1.6, durch das „neue“ Counter-Strike: Source.

Ein weiterer Kritikpunkt beruht auf der Tatsache, dass durch eine große Anzahl verschiedener Varianten von Grafikeinstellungen (Schatten an/aus, Lichteffekte, High Dynamic Range Rendering) das Aussehen der Spielwelt beeinflusst werden kann und Spieler sich damit Vorteile verschaffen können. Online-Ligen wie zum Beispiel die Electronic Sports League wirken hier mit Reglementierungen entgegen. Diese grenzen Spieler mit schwächeren PC-Systemen teilweise aus, da bestimmte aufwendige Grafikeinstellungen für manche Maps (z. B. de_nuke) einheitlich vorgeschrieben sind.

Ein weiterer schwerwiegender Kritikpunkt ist die mangelhafte Cheatbekämpfung. Zwar entwickelte Valve auch hier die Technik des Spiels mit der zweiten Version des „Valve Anticheat“ weiter, jedoch fehlt es an unbedingt notwendiger Dynamik, so dass auf neue Arten von Cheats – wenn überhaupt – oft nur sehr verspätet reagiert wird. Unabhängige Entwicklungen wie „Cheating Death“ sind für Counter-Strike: Source bisher nicht erschienen.


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